#19 - Paris, Pittsburgh, Pott: reichlich Kohle wenig Jobs


Pünktlich zum internationalen Kindertag verkündet US-Präsident Donald J. Trump im Rosengarten des Weißen Hauses den Ausstieg der Vereinigten Staaten aus dem Pariser Klimavertrag. Die Begründung: das Abkommen sei ungerecht und gefährde heimische Arbeitsplätze. Dass ein Ausstieg aus der kohlebasierten Stromerzeugung zum Verlust von Arbeitsplätzen führt, ist in der Tat ein Problem, dem man sich stellen muss. Zwei neue Studien widmen sich indirekt dieser Thematik und zeigen auf, wie viel neue Arbeitsplätze im Gegenzug durch den Ausbau erneuerbarer Energien geschaffen werden. Während die IRENA einmal weltweit nachgezählt hat, beleuchten Greenpeace Energy und das IÖW die Situation in den deutschen Braunkohlefördergebieten. Wie die Rechnung ausgeht, erfahrt ihr in der neuen Folge Blindstrom.


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